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Anlass ist ein vom Lehrer begleitetes Aufnahmegespräch an der Schule, das dem Schüler zwar merkwürdig vorkam, bei dem aber nichts passierte. Lediglich der Vater des Schülers fordert ein "energisches Vorgehen".
Zwar hat der betreffende Lehrer von sich aus gekündigt, "um selbst die Konsequenzen aus 'distanzlosem Verhalten' gegenüber einem Jugendlichen zu ziehen", aber ganz so freiwillig scheint das nicht erfolgt zu sein, wie die FAZ schreibt: "Entweder Sie kündigen, oder wir müssen über arbeitsrechtliche Schritte nachdenken. Solch distanzloses Verhalten sei 'geschäftsschädigend'.". Das soll der Wortlaut der Schulleitung gegenüber dem Lehrer gewesen sein.
Die Schule hat mittlerweile die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und möchte das Ergebnis abwarten, bevor sie über eine mögliche Entschuldigung nachdenkt.


