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    airberlin.com
Amerikanische Touristen lieben Deutschland als Reiseziel. Dies Ergab die „Annual Gay & Lesbian Tourism Study“, eine Befragung von mehr als 4000 Lesben und Schwulen. Bei den europäischen Liebslingszielen der Amerikaner liegt Deutschland hinter England und Frankreich auf Platz drei. Deutschland sichert sich mit dem Platz drei noch die Position vor Italien und Spanien, die bei der Befragung auf Platz vier und fünf lagen. Das beliebteste Reiseziel im eigenen Land ist der Studie zufolge New York. Die Metropole belegte Platz eins vor Las Vegas und San Francisco.
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    wikipedia.org - Andrew Bossi
Das Gesetz für die "eingetragene Partnerschft für gleichgeschlechtliche Paare" wird in Österreich zwar erst in den kommenden Tagen beschlossen, doch die Stadt Salzburg kündigt bereits an, dass sie den Marmorsaal von Schloss Mirabell für die Homo-Ehe öffnen wird. Der Marmorsaal gilt als der schönsten Trauungsaal der Welt und ist in der Regel ein halbes Jahr im Voraus ausgebucht. Damit gleichgeschlechtliche Paare umgehend nach in Kraft treten der Regelung zur Homo-Ehe zum Jahresbeginn 2010 den Saal nutzen können, hat Salzburg sich Gedanken gemacht. So wird der bis Mitte 2010 ausgebuchte Saal für eine Übergangszeit Sondertermine zur Verfügung stellen. Ab den ersten Amtstag im neuen Jahr, den 4. Januar 2010, gibt es für 5 Paare bereits die ersten freien Termine.
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In den USA soll das Einreiseverbot für HIV-Infizierte zum 01. Januar 2010 aufgehoben werden. US-Präsident Barack Obama kündigte an, dass ein entsprechender Erlass am Montag von seiner Regierung veröffentlicht wird. Obama nannte das derzeitige Einreiseverbot eine Stigmatisierung für alle betroffenen Menschen. Wenn die USA eine Vorreiterrolle bei der Bekämpfung von HIV/Aids einnehmen wolle, müsse sich das Land hier anders verhalten, so Obama weiter.
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    wikipedia.org - amaldla

Das Hohe Gericht in Neu Delhi hat nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP das geltende Verbot von Homosexualität aufgehoben. Das Gericht beendet damit erstmalig das Verbot von Homosexualität, das in Indien seit der britischen Kolonialzeit gilt. Bislang sah Indien für Homosexualität Haftstrafen von zehn Jahren bis hin zu lebenslänglichen Haft vor. Seit ca. 20 Jahren gab es in Indien zwar keine entsprechende Verurteilung mehr, Homosexuelle werden jedoch oftmals gesellschaftlich diskriminiert und nicht selten auch finanziell erpresst.

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    Bretton Woods - wikipedia.org

Lesben und Schwule können in Zukunft auch im US-Bundesstaat New Hampshire heiraten. Gouverneur John Lynch unterzeichnete am vergangenen Mittwoch ein entsprechendes Gesetz, das zuvor vom Kongress verabschiedet wurde. New Hampshire ist somit der sechste US-Bundesstaat, in dem sich Homosexuelle das Ja-Wort geben können. Massachusetts, Connecticut, Maine, Vermont und Iowa hatten zuvor die Eheschließungen für Lesben und Schwule legalisiert. In Kaliforniendürfen nach einer kürzlich getroffenen Entscheidung des Obersten Gerichts keine gleichgeschlechtlichen Ehen mehr geschlossen werden. Bürgerinitiativen und zahlreiche Prominente protestieren gegen diese Entscheidung und streben einen neuen Volksentscheid an.

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In Finnland können lesbische- und schwule Paare zukünftig Kinder adoptieren. Die nun beschlossene Gesetzesänderung sieht allerdings vor, dass die Adoptionsmöglichkeit nur für die biologischen Kinder des Partners gilt. Fremde Kinder können weiterhin nicht adoptiert werden. Das neue Gesetz wurde mit einer Mehrheit von 108 zu 29 Stimmen beschlossen. Beide Lebenspartner, bzw. Lebenspartnerinnen sind dann für das Wohl des Kindes verantwortlich. Stirbt einer der beiden ist das Erbrecht mit einem heterosexuellen Paar gleichgestellt. Eingetragene Lebenspartnerschaften existieren in Finnland seit dem Jahr 2002

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Eine Lesben- und Schwulenparade wird es zum diesjährigen „Eurovision Song Contest“ (ESC) in Moskau nicht geben, jedenfalls nicht nach wenn es nach dem Willen der Stadt Moskau geht. Nikolai Alexejew hat eine entsprechende Parade für den 16. Mai, dem Finaltag des ESC angemeldet und nun die Absage erhalten. Nach einem Bericht des NDR sagte ein Sprecher des Rathauses, dass es eine solche Parade noch nie gegeben habe und dies auch so bleiben werde. Trotz des Verbotes will Alexejew jedoch an seinen Plänen festhalten und die Parade durch die Straßen Moskaus durchführen. Moskau ist für seine lesben- und schwulenfeindliche Haltung bekannt.

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In einem Park in Amsterdam sollen zukünftig Hinweisschilder Schwulen den direkten Weg zu Sexualabenteuern weisen. Der De-Oeverlanden-Park will damit homosexuelle Männer vor möglichen Übergriffen schützen, so ein Bericht von „Spiegel online". Der Amsterdamer Park ist ein beliebter Treffpunkt für verschiedene Besucher, die Erholung suchen oder die Natur erleben wollen, aber auch ein international bekannter Treffpunkt für Schwule. In der Vergangenheit habe es Beschwerden wegen homophober Übergriffe gegeben. Wie die Hinweisschilder hier Abhilfe schaffen sollen, bleibt unklar.

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    wikipedia.de - Alemanito

Die spanische Urlaubsstadt Benidorm wirbt gezielt um homosexuelle Touristen. Auf einer Tourismusmesse in Barcelona nannte der Stadtrat Sebastián Fernández Lesben und Schwule als „ideale Touristen“. Homosexuelle machen keine Probleme und seien gut erzogen, so Fernández nach einem Bericht des Onlineportals „Saz-aktuell.com“ weiter. Außerdem würde diese Zielgruppe nach einer Studie 47 Prozent ihres Einkommens für die Freizeit und für Kleidung ausgeben. Benidorm an der Costa Blanca wurde mit dem „Pink Corner“ für den besten Strand ausgezeichnet.

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    Sven Barthel

Die Stadt New York will mehr homosexuelle Touristen in der Stadt und startet daher eine spezielle Werbekampagne für Lesben und Schwule.

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In Dubai wurden Privatschulen aufgefordert, Schulbücher aus dem Unterricht zu entfernen, die Kritik an Gott und der Religion enthalten oder gegen die Moralvorstellungen des Landes verstoßen. Das berichtet das Onlineportal „Reiseziel-Dubai". Zu den nun „verbotenen" Büchern gehören demnach auch solche, die sich auch nur im Entferntesten mit Alkohol, Rauschgift oder Homosexualität befassen. Anlass für die Zensur soll eine Beschwerde über ein englisches Schulbuch gewesen sein, in dem die Existenz Gottes in Frage gestellt wurde.

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    flickr.com - Rory Finneren
In Mexiko-Stadt haben tausende Menschen die Zulassung der „Homo-Ehe“ beim diesjährigen Gay-Pride gefeiert. Vor rund sechs Monaten wurde in der mexikanischen Hauptstadt die Möglichkeit der Eheschließung für Lesben und Schwule eingeführt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen CSD-Parade forderten nun, die „Homo-Ehe“ auf das gesamte Land auszuweiten.
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    flickr.com - Marília Almeida
In São Paulo wurde das erste touristische Informationszentrum für Homosexuelle eröffnet. Schwul-lesbische Besucher sollen hier Informationen über Cafes, Bars, Geschäfte, Messen, Handelszentren und Restaurants der brasilianischen Metropole erhalten, so eine Meldung von „Latina-Press.com“. Mit dem Informationszentrum will São Paulo seinen Status als Reiseziel für Homosexuelle weiter ausbauen.
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    www.hjh-press.de
Der Gay-Tourismus auf der spanischen Ferieninsel boomt. Nach einem Bericht von „Comprendes-Grancanaria“ verzeichnet Gran Canaria inzwischen einen Umsatz von 500 Millionen Euro in diesem Tourismussegment. Zwölf Prozent aller Gran Canaria-Reisenden sind inzwischen schwul oder lesbisch, heißt es weiter. Gran Canaria umwirbt die schwul-lesbische Zielgruppe bereits seit Jahren. Spezielle Angebote und Aktionen auf der Insel sollen die Gay-Touristen locken.
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Die amerikanische Fluggesellschaft JetBlue fliegt mit dem Charter „JetPRIDE 1969“ am 14. Mai 2010 von San Francisco nach Long Beach zum CSD. Der erste Pride-Flug einer US-Airline soll an den Stonewall-Aufstand von 1969 erinnern, den Beginn der modernen schwul-lesbischen Bewegung.
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    wikipedia.org - GFDL Fafner
Ähnlich wie Berlin oder Köln will nun auch Frankfurt gezielt um homosexuelle Touristen werben. Hierzu gibt es erstmals die Broschüre „Frankfurt City Guide – Für Schwule und Lesben“. Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten werden hier gezielt für die Zielgruppe Angebote vorgestellt.
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    wikipedia.org - U.S. Navy
Durch die Zulassung der Homo-Ehe in Washington steht dem US-Bundesstaat möglicherweise ein unerwarteter Schub für die Wirtschaft bevor. Von bis zu 52 Mio. US-Dollar (38 Mio. Euro) Mehreinnahmen in drei Jahren ist die Rede. In einem Bericht der „Ärzte-Zeitung“ heißt es, dass mit einem Heiratsboom zu rechnen sei und vor allem Juweliere und Blumengeschäfte, Partyservice-Unternehmen und Fotografen davon profitieren könnten – und vermutlich auch der Tourismus. Prognosen der kalifornischen Denkschmiede "Williams Institut" zufolge werden sich nicht nur knapp 2.000 gleichgeschlechtliche Paare aus der Hauptstadt dort das Jawort geben. Sie erwarten, dass weitere 12.000 homosexuelle Paare sich in Washington trauen lassen wollen.
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    Messe Berlin
Die Internationale Tourismus-Börse (ITB) in Berlin wird in diesem Jahr erstmals einen eigenen Gay and Lesbian Bereich anbieten. In den 26 Messehallen unter dem Funkturm präsentieren vom 10. bis 14. März insgesamt rund 11.000 ausstellende Unternehmen und Organisationen aus mehr als 180 Ländern und Regionen ihre Angebote und Neuheiten.
Im Fokus der Messe steht das Partnerland Türkei, das die Eröffnungsfeier am 9. März und zahlreiche interessante Angebote für Fachbesucher und das private Publikum präsentieren wird. Das Segment „Gay and Lesbian-Travel“ wird dann in Halle 2.1 zu finden sein.
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    wikipedia.org - Andrew Bossi
Mit der neu eingeführten Möglichkeit der Schließung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften in Österreich will die Stadt Wien nun gezielt homosexuelle Touristen umwerben. Insgesamt 14 Millionen Euro stehen insgesamt für Werbemaßnahmen für die Stadt Wien zur Verfügung. Mit dem Slogan „Wien – jetzt oder nie“ will die Stadt in insgesamt 24 Ländern für sich werben. Neben den Nachbarländern Deutschland, Schweiz und Italien liegt der Fokus speziell auf Touristen aus den USA.
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    flickr.com - photoAtlas
Das Madrid bereits jetzt zu einer schwulen Metorpole zählt zeigen allein die jährlich über 350 Freizeit-, Kultur- und Sportevents, die sich an Schwule und Lesben richten. Nun hat die Kommunalregierung der spanischen Hauptstadt sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Laut dem Magazin „Schwulissimo“ möchte es die spanische Hauptstadt weltweit unter die fünf wichtigsten Gay-Destinationen bringen. Dies erklärten Vertreter der Stadt auf einer Konferenz in San Francisco.
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    wikipedia.org - Reinhard Wolf
Die spanische Stadt Blanes wurde kürzlich zum „homosexuellenfreundlichsten Ort Spaniens“ ausgezeichnet. Nun soll dort auch die erste Lesben- und Schwulenorganisation gegründet werden, so ein Bericht von „Arena-Info.com“. Ziel der Organisation soll die Integration von Schwulen und Lesben in Blanes sein.
Bei der neuen Organisation sollen keinerlei wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen, so einer der Gründer. Es gehe ausschließlich um eine Verbesserung der Integration von Lesben und Schwulen und ein normales Zusammenleben, hieß es weiter.
Blanes liegt an der Costa Brava und ist ein sehr beliebtes Touristenziel.
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    wikipedia.org - Chmouel
Rio de Janeiro wurde als „weltweit bestes Reiseziel für Homosexuelle“. Die Olympiastadt 2016 erhielt die Auszeichnung auf einer Touristikmesse in Boston einen Tag nach der großen Gay-Parade. Nach Medienberichten haben über 100.000 Personen an der Wahl zum besten Reiseziel für Lesben und Schwule teilgenommen. Rio de Janeiro konnte sich schließlich gegen die Mitbewerber Buenos Aires, Barcelona, London, Montreal und Sydney durchsetzen.
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    wikipedia.org - Diliff
Ende Oktober wird es in London die erste lesbischwule Touristeninfo geben. Die britische Metropole will hier alle Informationen zu den zahlreichen Angeboten der Stadt speziell für die Zielgruppe bündeln. Neben regulären Stadtinfos gibt es hier alle Details zu Sonderevents wie dem Lesbian and Gay Film Festival oder zum London-Pride. Daneben soll es auch eine kleine Bar mit Internetanschlussmöglichkeiten für den eigenen Laptop geben.
Eröffnet wird die lesbischwule Touristeninfo am 22. Oktober im Stadtteil Soho. Die Adresse lautet: 30 Lisle Street.
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    wikipedia.org
Ein italienisches Ehepaar hat Klage eingereicht, weil es „versehentlich“ an einer homosexuellen Kreuzfahrt teilgenommen hat, so ein Bericht von „DiePresse.com“. Das Ehepaar wusste bei der Buchung offenbar nicht, dass es sich bei dem gebuchten Urlaub um eine Reise für gleichgeschlechtliche Paare handelte. Erst auf dem Schiff bemerkten sie diesen Umstand. Es sei „besonders peinlich“ gewesen, heißt es, weil das Ehepaar auf dem Schiff mehrere Bekannte und auch Personen getroffen habe, die unweit ihres Arbeitsplatzes leben.
Nun fordert das Ehepaar eine Entschädigung in Höhe von 3000 Euro vom Reiseanbieter.
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Der Reisekatalog „Gay & Travel“, der gemeinsam von TUI Leisure Travel und dem Hinnerk Verlag heraus gegeben wird, soll laut einer Forderung des Reisebüros Global Village Reisen "zurück geholt und vernichtet" werden. Diese Forderung ließ das Hamburger Reisebüro, welches laut eigenen Angaben seit 12 Jahren individuelle Angebote und spezielle Programme für die schwule Zielgruppe zusammen stellt, am 8. Oktober 2009 über die Nachrichtenseite newsmax.de verbreiten.
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Unter dem Motto „Gay & Travel – weltweit unterwegs“ bringt der Reiseveranstalter TUI eine Neuauflage des schwulen Reisekatalogs auf den Markt. Der Reisekatalog unterscheidet sich von vielen anderen Angeboten, weil neben der klassischen Urlaubsbeschreibung auch Reisetipps speziell für die schwule Zielgruppe enthalten sind. Als Autoren haben Reiseexperten ihre ganz persönlichen Tipps aufgeschrieben, die Herausgeber konnten aber auch Ross Antony als Gastschreiber gewinnen. Die zweite Auflage des Reisekatalogs konzentriert sich auf die Schwerpunkte Baden, Wellness sowie Stadt und Strand.
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    www.hjh-press.de

Über den Geschmack im deutschen Fernsehen lässt sich ja bekanntlich streiten. Aber nicht nur hierzulande greifen TV-Produzenten und Fernsehsender oftmals zu fragwürdigen Mitteln in der Zuschauergunst um hohe Einschaltquoten. In Spanien filmte ein Fernsehteam mit versteckter Kamera nun schwule Männer beim Sex in den Dünen der Ferieninsel Gran Canaria. In der Sendung wurden zunächst zwei Männer, später eine Gruppe von acht Männern in eindeutiger Pose in den Dünen von Maspalomas gezeigt.

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    Anton Nossik - wikipedia.org
Der offen schwule Stadtrat und Vorsitzende des Tourismusverbands von Tel Aviv, Yaniv Waizman, hat Homosexuelle zu einem Urlaub in Tel Aviv aufgerufen. Das Infomagazin „GGG.at“ berichtet von einem offenen Brief Waizmans, in dem er dazu auffordert, sich nicht von dem Attentat auf einen Jugendclub für Homosexuelle einschüchtern zu lassen.  „Kein Mörder kann uns erschrecken! Kein Mörder wird Erfolg haben, wenn er uns 'back into the closet' bringen will. Tel Aviv wird die Hauptstadt von Stolz und Freiheit bleiben. Hassverbrechen und das Verprügeln von Schwulen und Lesben waren nie Teil des Mosaiks, das Israel ausmacht.", so Yaniv Waizman.
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    Gryffindor

Homosexuelle verreisen öfter und wohnen in luxuriöseren Hotels als Heterosexuelle. Dies ergab nun eine Studie des Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com in Österreich. Entspannung, Unterhaltung und Kultur sind besonders wichtige Merkmale bei der Reisebuchung. Rund 55 Prozent der Befragten Lesben und Schwulen gaben an, mindestens zwei Mal im Jahr zu verreisen, bei den Heterosexuellen liegt der Prozentsatz hier bei rund 30 Prozent, so ein Bericht des Onlinemagazins „Die Presse.com“. London, Berlin, Barcelona und Paris werden für Städtereisen besonders gerne gebucht. Rund 60 Prozent der Homosexuellen gaben an, nicht nur mit ihrem Partner, sonder auch gerne mit Freunden zu verreisen.

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    airberlin.com

In die schwule Metropole am Mittelmeer gibt es ab Dienstag, 07.07.09, eine neue Nonstop-Verbindung direkt von Berlin aus. Mit einem Airbus A319 fliegt Air Berlin zukünftig in den Sommermonaten zweimal pro Woche nach Tel Aviv. Am ersten Flugtag nutzen bereits 113 Passagiere dieses Angebot. "Der wachsende Flugverkehr zwischen unseren Ländern ist Ausdruck der Deutsch-Israelischen Freundschaft und des großen gegenseitigen Interesses an Geschichte und Kultur unserer Länder. Wir freuen uns, dass Air Berlin mit der heutigen Aufnahme der Linienverbindung Berlin - Tel Aviv ein attraktives Angebot machen kann", sagt Matthias von Randow, Director Global Traffic Rights & Political Affairs Air Berlin.

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Reisen in Zeiten der Krise will wohl durchdacht sein. Geld hat schließlich Niemand mehr zu verschenken. Qualität statt Quantität. Kultivierte Schwule sparen sich die kanarische Spaß-Dröhnung und bevorzugen stillvolle Hideaways abseits jeglichen Gay-Trubels. Ihnen dürfte das neu eröffnete Boutique Hotel des Modelabels Missoni im schottischen Edinburgh besonders gut gefallen.

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    Zuerich Tourism - Nikkol Rot

“Die weltweit höchste Lebensqualität” wurde Zürich bereits siebenmal zuerkannt. Die Erlebnismetropole im Zentrum Europas, 2009 auch Ausrichter des EuroPride, ist etwas für Gourmets. Auch das Prädikat “gay friendly” hat sich die größte Stadt der Schweiz wirklich verdient. 

Diese Stadt atmet Dynamik und Drive. Und trotzdem kommt die Gemütlichkeit nicht zu kurz. Denn überall gibt es stille, verwinkelte Gassen und Ecken sowie kleine Bars und Cafés, wo man sich entspannen kann. Das “Odeon” lockt schon ab 7 Uhr morgens. Dieses Jugendstil-Café, 1911 gegründet, hat nicht nur durchgehend warme Küche bis 2 Uhr nachts, am Freitag und Samstag sogar bis 4 Uhr früh, sondern auch sehr viele schwule Gäste. Hier verkehrten schon immer Dichter, Maler und Musiker sowie die Schauspieler und Tänzer des Schauspielhauses und der berühmten Oper.

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    Peter Panzer

Obwohl Barcelona nur zwei Flugstunden entfernt ist, müssen sich gerade diejenigen, die zum ersten Mal in die Stadt am Mittelmeer reisen, vor allem an den stressfreien Tagesablauf vor Ort gewöhnen. Stress wird in Barcelona verabscheut, weshalb die Uhren in der ganzen Stadt langsamer laufen. Morgens lange schlafen, mittags gemütlich durch die Stadt gehen, das Essen genießen, an einen der drei Stadtstrände flanieren (vor allem der Strand „Platja de la Mar Bella" ist ein beliebter Treffpunkt der Schwulenszene), oder das zahlreiche Angebot an Kultur wahrnehmen. Die wichtigste Regel bei allem was man tut: sich viel Zeit lassen.

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