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Das Hohe Gericht in Neu Delhi hat nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP das geltende Verbot von Homosexualität aufgehoben. Das Gericht beendet damit erstmalig das Verbot von Homosexualität, das in Indien seit der britischen Kolonialzeit gilt. Bislang sah Indien für Homosexualität Haftstrafen von zehn Jahren bis hin zu lebenslänglichen Haft vor. Seit ca. 20 Jahren gab es in Indien zwar keine entsprechende Verurteilung mehr, Homosexuelle werden jedoch oftmals gesellschaftlich diskriminiert und nicht selten auch finanziell erpresst.
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Lesben und Schwule können in Zukunft auch im US-Bundesstaat New Hampshire heiraten. Gouverneur John Lynch unterzeichnete am vergangenen Mittwoch ein entsprechendes Gesetz, das zuvor vom Kongress verabschiedet wurde. New Hampshire ist somit der sechste US-Bundesstaat, in dem sich Homosexuelle das Ja-Wort geben können. Massachusetts, Connecticut, Maine, Vermont und Iowa hatten zuvor die Eheschließungen für Lesben und Schwule legalisiert. In Kaliforniendürfen nach einer kürzlich getroffenen Entscheidung des Obersten Gerichts keine gleichgeschlechtlichen Ehen mehr geschlossen werden. Bürgerinitiativen und zahlreiche Prominente protestieren gegen diese Entscheidung und streben einen neuen Volksentscheid an.
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In Finnland können lesbische- und schwule Paare zukünftig Kinder adoptieren. Die nun beschlossene Gesetzesänderung sieht allerdings vor, dass die Adoptionsmöglichkeit nur für die biologischen Kinder des Partners gilt. Fremde Kinder können weiterhin nicht adoptiert werden. Das neue Gesetz wurde mit einer Mehrheit von 108 zu 29 Stimmen beschlossen. Beide Lebenspartner, bzw. Lebenspartnerinnen sind dann für das Wohl des Kindes verantwortlich. Stirbt einer der beiden ist das Erbrecht mit einem heterosexuellen Paar gleichgestellt. Eingetragene Lebenspartnerschaften existieren in Finnland seit dem Jahr 2002
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Eine Lesben- und Schwulenparade wird es zum diesjährigen „Eurovision Song Contest“ (ESC) in Moskau nicht geben, jedenfalls nicht nach wenn es nach dem Willen der Stadt Moskau geht. Nikolai Alexejew hat eine entsprechende Parade für den 16. Mai, dem Finaltag des ESC angemeldet und nun die Absage erhalten. Nach einem Bericht des NDR sagte ein Sprecher des Rathauses, dass es eine solche Parade noch nie gegeben habe und dies auch so bleiben werde. Trotz des Verbotes will Alexejew jedoch an seinen Plänen festhalten und die Parade durch die Straßen Moskaus durchführen. Moskau ist für seine lesben- und schwulenfeindliche Haltung bekannt.
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In einem Park in Amsterdam sollen zukünftig Hinweisschilder Schwulen den direkten Weg zu Sexualabenteuern weisen. Der De-Oeverlanden-Park will damit homosexuelle Männer vor möglichen Übergriffen schützen, so ein Bericht von „Spiegel online". Der Amsterdamer Park ist ein beliebter Treffpunkt für verschiedene Besucher, die Erholung suchen oder die Natur erleben wollen, aber auch ein international bekannter Treffpunkt für Schwule. In der Vergangenheit habe es Beschwerden wegen homophober Übergriffe gegeben. Wie die Hinweisschilder hier Abhilfe schaffen sollen, bleibt unklar.
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Die spanische Urlaubsstadt Benidorm wirbt gezielt um homosexuelle Touristen. Auf einer Tourismusmesse in Barcelona nannte der Stadtrat Sebastián Fernández Lesben und Schwule als „ideale Touristen“. Homosexuelle machen keine Probleme und seien gut erzogen, so Fernández nach einem Bericht des Onlineportals „Saz-aktuell.com“ weiter. Außerdem würde diese Zielgruppe nach einer Studie 47 Prozent ihres Einkommens für die Freizeit und für Kleidung ausgeben. Benidorm an der Costa Blanca wurde mit dem „Pink Corner“ für den besten Strand ausgezeichnet.
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Die Stadt New York will mehr homosexuelle Touristen in der Stadt und startet daher eine spezielle Werbekampagne für Lesben und Schwule.
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In Dubai wurden Privatschulen aufgefordert, Schulbücher aus dem Unterricht zu entfernen, die Kritik an Gott und der Religion enthalten oder gegen die Moralvorstellungen des Landes verstoßen. Das berichtet das Onlineportal „Reiseziel-Dubai". Zu den nun „verbotenen" Büchern gehören demnach auch solche, die sich auch nur im Entferntesten mit Alkohol, Rauschgift oder Homosexualität befassen. Anlass für die Zensur soll eine Beschwerde über ein englisches Schulbuch gewesen sein, in dem die Existenz Gottes in Frage gestellt wurde.
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Im Fokus der Messe steht das Partnerland Türkei, das die Eröffnungsfeier am 9. März und zahlreiche interessante Angebote für Fachbesucher und das private Publikum präsentieren wird. Das Segment „Gay and Lesbian-Travel“ wird dann in Halle 2.1 zu finden sein.
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Bei der neuen Organisation sollen keinerlei wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen, so einer der Gründer. Es gehe ausschließlich um eine Verbesserung der Integration von Lesben und Schwulen und ein normales Zusammenleben, hieß es weiter.
Blanes liegt an der Costa Brava und ist ein sehr beliebtes Touristenziel.
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Eröffnet wird die lesbischwule Touristeninfo am 22. Oktober im Stadtteil Soho. Die Adresse lautet: 30 Lisle Street.
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Nun fordert das Ehepaar eine Entschädigung in Höhe von 3000 Euro vom Reiseanbieter.
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Über den Geschmack im deutschen Fernsehen lässt sich ja bekanntlich streiten. Aber nicht nur hierzulande greifen TV-Produzenten und Fernsehsender oftmals zu fragwürdigen Mitteln in der Zuschauergunst um hohe Einschaltquoten. In Spanien filmte ein Fernsehteam mit versteckter Kamera nun schwule Männer beim Sex in den Dünen der Ferieninsel Gran Canaria. In der Sendung wurden zunächst zwei Männer, später eine Gruppe von acht Männern in eindeutiger Pose in den Dünen von Maspalomas gezeigt.
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Homosexuelle verreisen öfter und wohnen in luxuriöseren Hotels als Heterosexuelle. Dies ergab nun eine Studie des Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com in Österreich. Entspannung, Unterhaltung und Kultur sind besonders wichtige Merkmale bei der Reisebuchung. Rund 55 Prozent der Befragten Lesben und Schwulen gaben an, mindestens zwei Mal im Jahr zu verreisen, bei den Heterosexuellen liegt der Prozentsatz hier bei rund 30 Prozent, so ein Bericht des Onlinemagazins „Die Presse.com“. London, Berlin, Barcelona und Paris werden für Städtereisen besonders gerne gebucht. Rund 60 Prozent der Homosexuellen gaben an, nicht nur mit ihrem Partner, sonder auch gerne mit Freunden zu verreisen.
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In die schwule Metropole am Mittelmeer gibt es ab Dienstag, 07.07.09, eine neue Nonstop-Verbindung direkt von Berlin aus. Mit einem Airbus A319 fliegt Air Berlin zukünftig in den Sommermonaten zweimal pro Woche nach Tel Aviv. Am ersten Flugtag nutzen bereits 113 Passagiere dieses Angebot. "Der wachsende Flugverkehr zwischen unseren Ländern ist Ausdruck der Deutsch-Israelischen Freundschaft und des großen gegenseitigen Interesses an Geschichte und Kultur unserer Länder. Wir freuen uns, dass Air Berlin mit der heutigen Aufnahme der Linienverbindung Berlin - Tel Aviv ein attraktives Angebot machen kann", sagt Matthias von Randow, Director Global Traffic Rights & Political Affairs Air Berlin.
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Reisen in Zeiten der Krise will wohl durchdacht sein. Geld hat schließlich Niemand mehr zu verschenken. Qualität statt Quantität. Kultivierte Schwule sparen sich die kanarische Spaß-Dröhnung und bevorzugen stillvolle Hideaways abseits jeglichen Gay-Trubels. Ihnen dürfte das neu eröffnete Boutique Hotel des Modelabels Missoni im schottischen Edinburgh besonders gut gefallen.
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“Die weltweit höchste Lebensqualität” wurde Zürich bereits siebenmal zuerkannt. Die Erlebnismetropole im Zentrum Europas, 2009 auch Ausrichter des EuroPride, ist etwas für Gourmets. Auch das Prädikat “gay friendly” hat sich die größte Stadt der Schweiz wirklich verdient.
Diese Stadt atmet Dynamik und Drive. Und trotzdem kommt die Gemütlichkeit nicht zu kurz. Denn überall gibt es stille, verwinkelte Gassen und Ecken sowie kleine Bars und Cafés, wo man sich entspannen kann. Das “Odeon” lockt schon ab 7 Uhr morgens. Dieses Jugendstil-Café, 1911 gegründet, hat nicht nur durchgehend warme Küche bis 2 Uhr nachts, am Freitag und Samstag sogar bis 4 Uhr früh, sondern auch sehr viele schwule Gäste. Hier verkehrten schon immer Dichter, Maler und Musiker sowie die Schauspieler und Tänzer des Schauspielhauses und der berühmten Oper.
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Obwohl Barcelona nur zwei Flugstunden entfernt ist, müssen sich gerade diejenigen, die zum ersten Mal in die Stadt am Mittelmeer reisen, vor allem an den stressfreien Tagesablauf vor Ort gewöhnen. Stress wird in Barcelona verabscheut, weshalb die Uhren in der ganzen Stadt langsamer laufen. Morgens lange schlafen, mittags gemütlich durch die Stadt gehen, das Essen genießen, an einen der drei Stadtstrände flanieren (vor allem der Strand „Platja de la Mar Bella" ist ein beliebter Treffpunkt der Schwulenszene), oder das zahlreiche Angebot an Kultur wahrnehmen. Die wichtigste Regel bei allem was man tut: sich viel Zeit lassen.
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